KI Cockpit: KI-Arbeitsplatz der Zukunft

Rechte- & Rollenkonzept: Zugriffskontrolle bis auf Funktionsebene

Autorisierung auf Ressourcen-, Modell- und Funktionsebene, synchronisiert mit Ihrem Identity Provider. Konsequent nach Need-to-know-Prinzip – durchgesetzt in jeder Antwort, jedem Assistenten und jeder Systemanbindung.

Access-Control-Ansicht des KI Cockpit: Berechtigungen pro Rolle (Admin, Editor, User, Auditor) bis auf Funktionsebene

Need-to-know als Leitprinzip

Berechtigungen sind keine Oberflächen-Einstellung, sondern greifen bei jeder Verarbeitung: Antworten entstehen ausschließlich aus Quellen, für die der anfragende Nutzer autorisiert ist.

  • Nicht autorisierte Ressourcen sind unsichtbar, ohne Rückschluss auf deren Existenz

  • Modellseitige Einschränkungen werden dem Nutzer im Chat transparent mitgeteilt

  • Durchgängiges Konzept in allen Modulen des KI Cockpit

Kontrolle über die eingesetzten KI-Modelle

Die Modellwahl ist Teil der Zugriffskontrolle. Pro Nutzer und Gruppe können Modellverfügbarkeit und KI-Assistenten gesteuert werden. Für sensible Datenbestände lässt sich so technisch erzwingen, dass ausschließlich freigegebene KI-Modelle zum Einsatz kommen.

  • Modellfreigaben je Nutzer oder Gruppe

  • Feste Modell-Zuweisung je Assistent

  • Sichere Verarbeitung sensibler Daten

Auditor-Rolle: Prüfzugriff mit definierten Grenzen

Für interne Revision und Compliance steht optional eine dedizierte, streng limitierte Leserolle zur Verfügung – so ausgelegt, dass Prüfbarkeit und Mitarbeitervertrauen kein Widerspruch sind.

  • Zugriff ausschließlich auf geteilte Ressourcen (ab zwei berechtigten Personen) – private Inhalte bleiben unzugänglich

  • Optionale Rolle für Unternehmen mit hohen Anforderungen an Compliance

  • Keine Schreib- oder Löschrechte; Aktivierung nur durch den Admin, maximal zwei Auditoren pro Organisation

Rechte gelten auch für die KI

Generative KI im Unternehmen muss zuverlässig sicherstellen, dass Mitarbeitende nur auf Inhalte zugreifen, für die sie autorisiert sind. Das mehrschichtige Rechtekonzept prüft Berechtigungen vor jeder Verarbeitung und verhindert so, dass nicht freigegebene Daten in Antworten einfließen.

  • Drei Ebenen: Daten, Nutzer, Modelle

  • Freigaberechte für alle Ressourcen und MCP-Funktionen

  • Audit Logs, Budgets und Guardrails inklusive

Identitäten und Gruppen aus Ihrem Identity Provider

Zwei Identitätskacheln, die über Synchronisationspfeile verbunden sind

Zentrale Identitäten

Nutzer und Gruppen werden über Entra ID, LDAP oder SAML synchronisiert – ohne Doppelpflege im KI Cockpit.

Blitzsymbol in konzentrischen Kreisen

Sofort wirksam

Berechtigungen folgen der Organisationsstruktur; Änderungen im Identity Provider wirken unmittelbar auf den KI-Zugriff.

Raster aus neun Kacheln, von denen einzelne hervorgehoben sind

Rechte im Detail

Die Rechtevergabe erfolgt auf Gruppen- oder Einzelnutzerebene – je Ressource, Modell und Funktion.

Autorisierung auf Ressourcenebene

Datensilos

Zugriff wird je Datenquelle explizit vergeben. Nicht autorisierte Quellen erscheinen weder in Suche noch in Antworten.

Assistenten

Getrennte Rechte für Erstellung, Bearbeitung, Freigabe und Nutzung.

Projekte

Zugriff folgt Mitgliedschaft und Rolle. Projekträume ohne Berechtigung sind nicht sichtbar.

MCP-Verbindungen

Autorisierung bis auf die einzelne Funktion eines angebundenen Systems.

Guardrails für den produktiven Betrieb

Internetsuche einschränken

Richtlinien definieren, welche Inhalte die KI im Internet nicht recherchieren darf – bis zur vollständigen Deaktivierung der Websuche.

Budgets & Limits

Nutzungs- und Kostenkontrolle über Limits je Nutzer, Gruppe oder Organisation.

MCP-Funktionen begrenzen

Einzelne Funktionen angebundener Systeme organisationsweit deaktivieren oder gezielt je Nutzer und Gruppe freigeben.

Audit Logs

Sicherheitsrelevante Vorgänge werden protokolliert und sind für Betrieb und Revision nachvollziehbar.

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